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Holländischer Barock

Betende alte Frau (bekannt als „Rembrandts Mutter betend")

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real life cma Um 1629/30
Öl/Kupfer, 15,5 x 12,2 cm
bez. re. o.: R

source site Inv. Nr.549

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Der Lehre bei Jacob van Swanenburgh (1571-1638) nach 1620, folgte eine halbjährige Ausbildung bei Pieter Lastman (1583-1633) in Amsterdam. Durch diesen lernte Rembrandt, der selbst nie in Italien gewesen war, das Werk Adam Elsheimers (1578-1610) und Caravaggios (1573-1610) kennen. 1624/ 25 ließ er sich als selbstständiger Maler in Leiden nieder und arbeitete in den folgenden Jahren mit Jan Lievens (1607-1674) zusammen. Seine ersten Schüler waren 1628- 31 Gerard Dou (1613-1675) und Isaac de Jouderville (1613-1645/ 48), viele weitere folgten. Die Begegnung mit dem Staatsmann und Kunstkenner Constantijn Huygens (1596-1687) in den späteren 20er Jahren brachte mehrere Aufträge des Hofes. Ab 1631/32 blieb Rembrandt zeitlebens in Amsterdam tätig. Sein Werk, geprägt von thematischer Vielfalt, unterscheidet sich, sowohl in der Erfindungsgabe als auch durch die „rowe manier" seiner Malweise, völlig von jenem seiner Zeitgenossen.

 

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Das Bildnis einer alten Frau, umhüllt von einem rotem Kopftuch und einem Pelzcape, bildet eine Besonderheit in Rembrandts Werk. Der Bildträger, den der junge Meister verwendete, ist aus Kupfer und kommt bei Rembrandt nur ganz selten vor. Die beiden anderen Werke im Nationalmuseum Stockholm, NM 5324, und im Mauritshuis Den Haag, Inv. Nr. 598, entstanden ebenfalls zwischen 1629/30 in Leiden. Grundiert wurde mit Blattgold um eine stärkere Lichtwirkung zu erreichen. Rembrandt, der ständig mit Pigmenten experimentierte, schenkt uns mit diesem kleinen Gemälde eine exzellente Kostprobe seines besonderen Sinnes für das Material. Vielfache Lasuren mit vereinzelten Weißhöhungen lassen die faltige, dünne Haut der gealterten Hände beinahe gläsern und durchscheinend wirken. Das runzelige, fast zahnlose Gesicht scheint dagegen wie aus Farbe geformt, ähnlich wie die Oberfläche des Kopftuches aus Krapplack, das durch Weißhöhung zusätzlichen Glanz erhält. Die Beschaffenheit des Pelzes gestaltete der Künstler, indem er mit dem Pinselstil in die noch feuchte Farbe kratzte. Vorbild für das Bildnis war vermutlich Rembrandts Mutter Cornelia Neeltgen Willemsdochter van Zuytbroek. Sie diente wie andere Familienmitglieder als Modell für mehrere Gemälde der Leidener Zeit. Das Bildnis, seit 1762 auch als „Rembrandts Mutter betend" bekannt, ist jedoch weniger das Porträt jener Person, eher personifizierte Rembrandt in dieser, dem Diesseits abgewandten, tief ins Gebet versunkenen alten Frau, die Tugend der Frömmigkeit.

 

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Gabriele Groschner, Thomas Habersatter, Erika Mayr-Oehring (Hrsg.): Meisterwerke. Residenzgalerie Salzburg. Salzburg 2001, S. 24

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