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Holländischer Barock

Bauernhöfe mit Heustock an einem sandigen Weg

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real life cma 1632
Öl/Eichenholz, 41 x 66 cm
bez. re. u.: J. v. G. 1632

source site Inv. Nr.427

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Jan Josephsz. van Goyen fand seine Themen auf Wanderungen durch Holland und die südlichen Niederlande. In mehreren Skizzenbüchern hielt er seine Landschaftszeichnungen fest: Dörfer, Dünen, Flussgebiete, Meeresansichten, die er später in Gemälden ausführte.
Nachdem er von mehreren Lehrern in der Landschafts- und Glasmalerei unterwiesen wurde, kam Jan van Goyen um 1617 schließlich in Haarlem zu seinem letzten Lehrer, dem um nur sechs Jahre älteren Esaias van de Velde (1587-1630), welcher sein Frühwerk deutlich beeinflusste. Zuvor, 1615/16, hielt sich van Goyen fast ein Jahr in Frankreich auf. Von 1618-1632 war er in Leiden tätig. In diesem Jahr erfolgte die Übersiedelung nach Den Haag, wo er von 1638-1640 Obmann der St.-Lukasgilde war. Gemeinsam mit Pieter de Molijn (1595-1661) und Salomon van Ruysdael (1600-1670) war Jan van Goyen ein wichtiger Vertreter der so genannten Haarlemer Tonmalerei. Der angesehene und wohlhabende Landschaftsmaler verspekulierte sein Vermögen mit Häusern, Grundstücken und in Folge der „Tulpenmanie" 1636/37 mit Tulpenzwiebeln.

 

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Eine mächtige, windzerzauste Eiche, unter der sich mehrere niedrige Bauernhäuser und ein Heustock ducken, eine kurvige Wagenspur, die den Blick des Betrachters zu einer Gruppe rastender Figuren an der lehmigen Straße lenkt, Strohdächer, morsche Holzzäune. Anregungen zu solchen Dorfansichten erhielt van Goyen während seiner Haarlemer Lehrzeit, wo eine Reihe von Künstlern diesen Bildtypus ausbildete. Die Bedeutung dieses häufigen Motives steht in Zusammenhang mit einer gewissen Verherrlichung des Landlebens durch Gelehrte und Schriftsteller.
Das Gemälde aus dem Jahre 1632 ist charakteristisch für Goyens reiferes Werk. Der Horizont liegt unter einem hohen, wolkenverhangenen Himmel. Gemeinsam mit der Farbgebung bewirkt die diagonal aufgebaute Bildkomposition eine Ausgewogenheit, welche der neu entstehenden Auffassung von einer „naturnahen" Landschaftsmalerei entsprach. Ab etwa 1628 versuchte Jan van Goyen die Weite des Raumes, wie auch Licht und Atmosphäre mit Hilfe einer zur Tonigkeit neigenden Palette einzufangen, welche um 1640 ihren Höhepunkt erreichte. Feine Blau-Grau- und Brauntöne verleihen dem Werk einen kühlen Gesamtton, wobei der spezifische Materialcharakter der Gegenstände bewahrt bleibt. Reizvoll zu betrachten ist die mit zügig, lockerer Handschrift ausgeführte Unterzeichnung. Ein Resultat des Alterungsprozesses, das die mit schwarzer Kreide angelegte Skizzierung von Bauernhof und Heustock mit freiem Auge erkennen lässt.

 

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Gabriele Groschner, Thomas Habersatter, Erika Mayr-Oehring (Hrsg.): Meisterwerke. Residenzgalerie Salzburg. Salzburg 2001, S. 16

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